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Rund um Herbede Bildergalerie aus der Herbeder City

 Herbede

Haus Herbede

 

 

 

 

Die Promenade am Nordufer

 

 

Die MS Kemnade

 

 

Haus Kemnade

 

 

Haus Kemnade

 

 

Turm der Burg Blankenstein

 

 

Blick über das Ruhrtal

 

 

Innenhof der Burg Blankenstein

Der Wittener Stadtteil Herbede ist im Jahr 2001 1150 Jahre alt geworden und liegt direkt am Kemnader Stausee. Der Ortsteil hat ca. 17000 Einwohner. Hier gibt es eigentlich alles was man so braucht. Sei es nun Aldi, Plus oder andere Einzelhändler oder Ärzte, Schulen und Kindergärten. Wir haben einfach alles.

Dabei hat Herbede sich seinen Dorfcharakter bewahrt. "Jeder kennt jeden" ist bei uns noch ganz normal .

In der näheren Umgebung gibt es eine Menge zu sehen. Fangen wir direkt vor unserer Haustür an.

Da hätten wir den Kemnader Stausee. Der Stausee ist 1979 fertiggestellt worden und hat im Mittel einen Stauinhalt von ca. 3 Mio. m³. Die mittlere Tiefe beträgt 2,4m. OK, das ist ja nicht so sehr tief, aber für ein Schiff (die MS Kemnade) reicht's gerade so. Der See ist 3 Km lang und 420 m breit. Das reicht für eine kleine Schiffstour. Im Hafen Heveney kann man dann in die MS Schwalbe umsteigen und ein Stück die Ruhr hinauf schippern.

Am Freizeitzentrum Kemnade gibt es 2 Minigolfplätze, Tennisplätze und einen Beach-Volleyballplatz. Außerdem führt um den ganzen See ein Fußgänger- und ein Radweg. Am Hafen Heveney kann man sich Boote ausleihen und ein wenig über den See fahren.

In unmittelbarer Nähe befindet sich die ehemalige Wasserburg Haus Herbede. 1214 erstmalig urkundlich erwähnt und einst Adelssitz. Heute ist es eine öffentliche Begegnungsstätte und kultureller Treffpunkt. Jährlich finden viele Veranstaltungen wie Konzerte, Kleinkunstabende und  Kunsthandwerkermärkte statt. Eine Galerie führt wechselnde Ausstellungen durch. Im mittelalterlichen Kreuzgewölbe ist eine Gastronomie untergebracht.

Hier könnt ihr euch ein 360° Foto von Haus Herbede ansehen. Geladen wird eine .EXE-Datei mit einer Größe von 1,41 MB.

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Etwas versteckt liegt die Burgruine Hardenstein. Mitten im Vormholzer Wald. Zur Burg gelangt man entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Museumszug.

Burgruine Hardenstein Burgruine Hardenstein Burgruine Hardenstein

Hier könnt ihr euch ein 360° Foto von der Burgruine ansehen. Geladen wird eine .EXE-Datei mit einer Größe von 1,32 MB.

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Und wenn man schon mal an der Ruine Hardenstein ist, kann man sich auch gleich auf den Bergbau-Rundwanderweg durchs Muttental begeben. Der Weg ist ca. 9 Km lang und führt vorbei an alten Bergwerkseinrichtungen wie dem Zechenhaus Herberholz, dem Bethaus der Bergleute und dem Göpelschacht Moses. Insgesamt umfasst der Wanderweg 32 Objekte. Hinweistafeln erklären die Funktion oder Bedeutung der verschiedenen Stationen. Im Zechenhaus Herberholz kann man sich nach anstrengendem Rundgang bei einer Tasse Kaffee ausruhen.

Bethaus im Muttental Haspelanlage im Muttental Eingang zur Zexhe Jupiter Zeche Renate im Muttental

Eine Weitere Station in unmittelbarer Nähe ist das Westfälische Industriemuseum Zeche Nachtigall. Es liegt nur ca 500 m vom Bergbau-Rundwanderweg entfernt. Die Zeche Nachtigall war einer der ersten Gruben in dem der Abbau der Kohle über den Tiefbau erfolgte. Die Kohleförderung wurde 1892 eingestellt

Auf dem Betriebsgelände entstand eine imposante Dampfziegelei, diese war noch bis 1963 in Betrieb. Die vollständige Rekonstruktion der alten Ziegelei wurde vom Westfälischen Industriemuseum umgesetzt und zeigt die Arbeit der Ziegler bis zur Schließung der Anlage. Eine Doppelringofenanlage kann der Besucher besichtigen und erlebt auch hier den schweren Alltag der Ziegler.

Nicht weit entfernt von der Zeche Nachtigall liegt Schloss Steinhausen. Das Schloss Steinhausen liegt in Witten im Stadtteil Bommern, südlich der Ruhr und geht auf eine Burg der Herren Hermann und Eberhard von Witten zurück, die 1248 im Dienste des Grafen Dietrich von Altena-Isenberg standen. Diese Burg wurde jedoch 1434 von den Dortmundern zerstört. Um 1529 ließ ein Herr von Hardenberg die Burg wiedererrichten, welcher hier auch Kohlebergbau betrieb. Es folgte die Familie von Holstein und 1732 die Familie von Elverfeldt, dann die Familie Oberste-Frielinghaus.Ein Besuch im Restaurant "Schloss Steinhausen" oder in der Kunstausstellung im Schlosspark lohnt sich bestimmt.

Weiter in Richtung Witten befindet sich auf dem Freizeitgelände des Hohensteins das Bergerdenkmal. Von dem 20 Meter hohen Aussichtsturm hat man einen fantastischen Blick über das Ruhrtal. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Hirsch- und Wildschweingehege sowie ein kleiner Streichelzoo. Unterhalb des Hohensteins kann man dann noch einen kurzen Rundgang um den Hammerteich starten.

Der Hohenstein ist ungefähr 10 Km von Herbede entfernt. Das soll in diese Richtung eigentlich reichen. Wer immer noch nicht genug hat, kann sich ja auf den Weg zum Harkort- und Hengsteysee machen. Das sind noch mal ca. 10 Km.

 

Am anderen Ende des Sees steht die Wasserburg Haus Kemnade die im typischen Renaissance-Stil  des 17. Jahrhunderts erbaute wurde. Sie beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung barocker Ausstattungsstücke wie figürlich gestalteter Kamine und hölzerner Deckenornamente. Den größten Teil der Ausstellungsfläche des Museums nehmen allerdings Musikinstrumente - zusammengetragen von dem Bochumer Musiker Hans Grumbt - aus der Zeit vom 16. bis 20. Jahrhundert ein. Ebenfalls von einem Privatmann zusammengetragen und der Stadt Bochum übereignet ist die „ostasiatische Kunstsammlung Ehrich“.


Etwas weiter in Richtung Hattingen kann man die Burg Blankenstein besichtigen. Die Burg wurde von Graf Adolf I. von der Mark im Jahre 1226 gegründet. Heute hat man vom Turm aus eine tolle Aussicht über das Ruhrtal. Im Innenhof kann man sich dann auch mal ein kühles Bier schmecken lassen. (weitere Infos unter http://burgenwelt.de/blanken/blanken.htm)

 

In Hattingen selber lohnt sich ein Besuch der Altstadt und ein Abstecher zum Westfälisches Industriemuseum Henrichshütte Hattingen. Das Museum liegt auf dem Geländer der ehemaligen Hennrichshütte und bietet ein gutes Bild der Stahlerzeugung im Ruhrgebiet.

 

 

Von hier aus könnte man über gut ausgebaute Radwege bis zum Baldeneysee im Essen radeln. Aber das gehört (meiner Meinung nach) nicht mehr zu Herbede. 

 

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Die Herbeder Stadtzeitung

 

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