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Bergbau im Muttental

Geologischer Überblick

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Vor rund 300 Millionen Jahren wuchsen hier große Sumpfwälder, die wiederholt von Sand und Schlick eines nahen Flachmeeres überdeckt wurden. Durch Druck und Hitze entstanden in der Tiefe aus den Holz der Sumpfwälder die heutigen Kohleflöze.

Nach der Ablagerung blieben die Schichten nicht waagerecht in der Erde liegen. Unter starkem Druck wurden sie über einen Zeitraum von mehreren Millionen Jahren zu Mulden und Sätteln gefaltet, die allerdings nur selten mit den heutigen Bergen und Tälern übereinstimmen.

Im Gebiet des Bergbaurundweges gibt es vier Mulden mit den wichtigen Flözen Finefrau, Geitling, Kreftenscheer und Mausegatt. Zur Zeit des frühen Bergbaus hatten dieselben Flöze unterschiedliche Namen - variierend mit dem Fundort und der abbauenden Zeche.

Da der Sattel zwischen Bommerbänker und Borbecker Mulde abgetragen ist, findet sich hier keine Kohle - und kein Bergbauliches Relikt.

 

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