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Bergbau im Muttental

Halde Schacht Juno

Der Wiesengrund des Tales ist hier von aufgeschütteter Erde bedeckt. Es handelt sich um eine Abraumhalde, die durch Schacht Juno entstanden ist.

Schacht Juno wurde 1847 als Gemeinschaftsprojekt der Zechen Fortuna und Jupiter gebaut. Um einen ausreichend großen Zechenplatz zu schaffen, verlegte man den Lauf des Muttenbaches an den gegenüberliegenden Talrand.

Der Schacht war zunächst nur 20 Meter tief. Zwei Bergleute zogen die Kohle mit einem Handhaspel aus der Tiefe. Das Grubenwasser konnte durch eine Nebenstrecke des St. Johannes Erbstollens zur Ruhr abfließen.

Im Jahr 1856 erweiterte man den Schacht und errichtete einen Pferdegöpel. Fortan wurde die Kohle mit 1 PS zutage gefördert. Der Göpel war einer der letzten in der Gegend.

1884 wurde der Betrieb auf Schacht Juno endgültig eingestellt.

    

 

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