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Bergbau im Muttental

Stollen Stettin

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Die Zeche Stettin erhielt erstmals vor über 200 Jahren Abbaurechte vom preußischem Bergamt und förderte zunächst auf der Höhe im Hintergrund. Später wurde dieser Stollen angelegt, um die Kohle unterirdisch auf kürzestem Weg ins Tal transportieren zu können. Gleichzeitig diente er zur Bewetterung der Grubenanlage: Wie beim Durchzug strömt Frischluft in den Stollen und verbrauchte Luft aus dem Schacht auf der Höhe hinaus.

Auf dem Boden des Stollens ist eine mit Steinplatten abgedeckte Rinne zu erkennen (Wasserrösche), durch die das Grubenwasser Richtung Muttenbach abfließen konnte.

Die oftmals pommerschen Namen der Zechen erklären sich dadurch, dass Bauernsöhne dort ihren Militärdienst abgeleistet und in Erinnerung daran Bezeichnungen für Zechen und Kohlenflöze vergeben haben.

 

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