Auszüge aus Schreiben an Versicherungen:

"An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit."

"Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welcher Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn." 

"Bei Ihrer Gesellschaft lasse ich mich nicht versichern. Ihre Broschüre zeigt mir, dass viele Ihrer Kunden nach abschluss einer Lebensversicherung eines frühen Todes sterben."

"Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter."

"Da ich verheiratet bin, bitte ich, das Geld nicht zu überweisen, sondern eiligst einen Barscheck zu senden."

"Ich musste so schnell fahren, um einen Stein aus dem Reifenprofil herauszuschleudern!"

"Ich lege Wert darauf, dass Sie mir Ihren Vertreter, Herr Baumann, schicken, der es mir beim letzten Mal so schön gemacht hat."

"Ich kann nicht schlafen, weil ich Ihre Versicherung betrogen habe. Darum schicke ich anonym 500 DM. wenn ich dann immer noch nicht schlafen kann, schicke ich Ihnen den Rest."

"Wenn es an der fraglichen Stelle einen Bürgersteig gegeben hätte und der Radfahrer auf ihm statt auf der Straße gefahren wäre, dann hätte ich ihn wahrscheinlich nicht erwischt."

"Auf halber Strecke rannte ein ortskundiger Hase in selbstmörderischer Absicht auf die Fahrbahn. Es gelang ihm, sich das Leben am Abschlussblech meines Fahrzeues zu nehmen."

"Ihrem Versicherten ist scheinbar nicht viel passiert. Als ich ihn nämlich fragte, ob ich ihn ins Krankenhaus bringen soll, gab er zur Antwort, dass ihm eine ambulante Behandlung in meiner Wohnung genügen würde. Ich lehnte das ab, weil ich eine verheiratete Frau bin."

"Meine Ehefrau lief mit meiner Wäsche und den Federbetten sowie dem Geliebten weg. Der Wert dieser Dinge beträgt ca. 650 DM."

"Die attraktive, miniberockte Dame auf dem Bürgersteig war schuld. Wenn Sie ein Mann sind, erübrigen sich weitere Ausführungen, wenn Sie eine Dame sind, kann ich es Ihnen sowieso nicht erklären."